Behandlungskompetenz durch Individual-Therapie - integrativ und
komplementär
Das Institut für interdisziplinäre biologische Forschung
IbF ist ein Biotechnologie-Unternehmen für Diagnose
und Therapie und zeichnet sich durch individuelle Behandlungskonzepte
in der alternativen Medizin aus. Dabei bieten wir dem Patienten
eine funktionelle, ursächlich-ganzheitliche, sanfte und effektive
Medizin.
Schulmedizinische Behandlung wird durch die „integrative
Medizin“ mit naturheilkundlichen Verfahren erweitert und verbessert.
Dies geschieht unter anderem durch Methoden der Arzneimittel-Klassifikation
und Arzneimittelbestimmung.
Dabei entspricht die überprüfbare individuelle Genauigkeit
dem Schlüssel-Schloss-Prinzip
(Key-Lock); das bedeutet, Medikamente werden auf Sie abgestimmt.
Dazu werden auch Erbanlagen (Gene) und individuelle Besonderheiten
berücksichtigt (Konstitution, Mängel und Ursachen).
Die IbF-spezifische funktionelle Früherkennung und -behandlung
erfasst das Milieu und kann dadurch bis zu 5 Jahren früher
eine Krebsentwicklung aufspüren und mit sanfter Medizin stoppen.
Durch diese Art der Früherkennung lässt sich also ein
Krebswachstum verhindern. Bei den bereits Diagnostizierten lassen
sich mit Hilfe des IbF-Tumor-Lyse-Konzepts bei bis zu 3 cm großen
Tumoren die Bestrahlung, Chemotherapien oder Operationen oft vermeiden
bzw. deutlich reduzieren (auf ca. 1/5 der Dosis, innerhalb von meist
nur 5 Monaten urologisch bestätigt). Bei der Nachsorge
geht es immer um eine Verbesserung der Lebensqualität, auch
durch die Reduzierung der harten Therapien (Chemo und Strahlen).
Ein immer mehr gefragtes Therapieangebot ist das Prostata-
und Brust-Erhaltungskonzept, das auch wegen der besseren
Lebensqualität international eine immer größere
Akzeptanz und Bedeutung erlangt.
Wir holen Patienten da ab, wo sie gerade stehen, sowohl in der
Prävention und Nachsorge als auch in der Krankenhaus-Begleitung.
IbF springt ein, wo die herkömmliche Medizin mangels Individualität
versagt oder an ihre Grenzen kommt. Wir sind ebenso gefragt bei
schulmedizinisch austherapierten und nicht diagnostizierbaren Fällen
und können signifikante Erfolge in Kooperation mit Ärzten
und Kliniken vorweisen.
Der Erfolg von IbF beruht auf eine Diagnose-Kompetenz und auf die
individuelle Arzneimittelbestimmung, welche wiederum mit Hilfe von
speziellen Geräten und durch einen sogenannten in-vitro-Biotest
nachprüfbar ist.
Fortschrittliche private
Krankenversicherungen übernehmen zunehmend alternative
Behandlungsmethoden. Diese Krankenkassen orientieren sich dabei
an der Hufeland-Liste
und deren Erweiterung.
IbF-Flyer,
Zusammenfassung (pdf, 90 KB)
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