Erklärung von Begriffen
Antidot:
Unter dieser Bezeichnung versteht man ein Medikament, das im
Falle einer akuten Vergiftung als Gegenmittel verabreicht wird.
Das Antidot hebt die toxische Wirkung des Giftes oder Arzneimittel
mit Nebenwirkung auf, indem es das Gift entweder bindet, in
weniger giftige Substanzen spaltet, die Ausscheidung des Giftes
fördert oder bzw. und eine diesem Stoff gegenläufige Wirkung
erzielt.
Ein Antidot ist zum Beispiel notwendig, wenn man sofort notfallmäßig
eingreifen muss, wie es z.B. bei Kontrastmittel-Nebenwirkungen
durch Schock auftreten kann. Die Gabe eines spezifischen Antidots
richtete sich nach der Art der „Vergiftung“, d.
h. jedes „Gift“ benötigt ein bestimmtes „Gegenmittel“.
Antidote können selber Nebenwirkungen erzeugen, weshalb
Indikation und Dosierung und Einnahmezeit äußerst
wichtig sind.
Arzneimittelbestimmung:
Eine von IbF entwickelte spezielle Methode für die individuelle
Bestimmung von Arzneimittel. Die IbF-Autonosoden sind wiederum
von einem unabhängigen, dezentralen Arzt - wissenschaftlich-reproduzierbar
- mit in-vitro-Biotest
auf Funktion überprüfbar.
Zur Arzneimittelbestimmung und -testung siehe auch Informationen
zu EAV (Elektroakupunktur nach Voll) und BFD (Bioelektronische
Funktionsdiagnostik).
Autonosode:
Nosoden sind Arzneimittel, welche nach Vorschrift
des Homöopathischen Arzneibuches (HAB) aus Krankheits-
oder Stoffwechselprodukten hergestellt werden können. Nosoden
lassen sich aus entzündetem Gewebe, Wundsekret, Hautschuppen,
Blut, Speichel, Harn, Stuhl, Vaginalabstrich usf. einer patienteneigenen
Pilz- bzw. Bakterienkultur aber auch unspezifisch als Eigenharn-
oder Eigenbluttherapie gewinnen.
Die Bezeichnung Autonosode besagt, dass das
Ausgangsmaterial für die Nosode vom Patienten selber stammt.
Dabei wird gewährleistet, dass das individuelle Krankheitsgeschehen
erfasst wird. Die Einsatzmöglichkeiten von Nosoden sind
vielfältig. Sie können bei allen Erkrankungen, denen
gestörte immunologische Prozesse und Intoxikationen zugrunde
liegen, eingesetzt werden.
Nosoden sind sehr wirksame individuelle Substanzen, die bei
allen schweren Stoffwechselstörungen z.B. auch
bei Krebs, usw. erfolgreich eingesetzt werden. Nosoden
werden auch bei Allergien und chronischen
Infektionen (Infektanfälligkeiten) der Atemwege
(Nasennebenhöhlen, Angina, Kehlkopf, Lunge), der Harnwege
(Blasen, Harnwegs-, Nierenentzündung) und bei Entzündungen
des Magendarmtrakts (Mundschleimhaut, Magen,
Dünndarm, Dickdarm) verordnet.
Häufig sind die Autonosoden der Schlüssel bei bislang
therapieresistenten Fällen. Sie ermöglichen die Aufhebung
von Blockaden und damit eine erfolgreiche Therapie. Die Wirkung
einer Autonosode wird als die eines Katalysators angesehen,
der einen reaktionsschwachen Organismus aktivieren und die Abwehrkräfte
mobilisieren kann. Es wird begründet, dass sie nach dem
homöopathischen Prinzip Informationen an den Organismus
geben und dadurch vorhandene Blockaden aufbrechen und Heilungsprozesse
in Gang setzen.
Die Einzigartigkeit der Erkrankung jedes Patienten erfordert
eine individuelle Anfertigung der Nosoden. Nosoden sind völlig
nebenwirkungsfrei, wenn man von einer „Erstverschlimmerung“,
wie sie bei fast allen Homöopathika einmal absieht. Diese
Erstverschlimmerung ist aber grundsätzlich als positiv
zu bewerten, da sie darauf hinweist, dass das richtig Präparat
eingesetzt wurde und sich der Körper verstärkt mit
der Krankheit auseinandersetzt.
IbF-Autonosode:
Die IbF-Autonosode ist eine aus eigener Körperinformation
(Blut u.a.) hergestellte Spezial-Stoffwechsel-Steuerung (physikalische
Autonosode) und wirkt wie Biophotonen (nach Dr. Ludwig, Prof.
Popp u.a.).
IbF-Autonosode ist ein eigener Begriff für die biotechnologische
Umsetzung einer durch IbF-Verfahrenstechnik hergestellten bioenergetisch
wirksamen Spezial-Nosode. Nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip (Key-Lock) hergestellt und wirkend, bildet sie ein genaues Gegenstück
zu fehlenden Funktionen oder Fehlfunktionen (Dysfunktionen)
bzw. behebt oder ersetzt diese. IbF-Autonosoden können
durch in-vitro-Biotest auf Therapie-Effizienz überprüft
werden.
Durch obige Biotechnologie hergestellte Autonosode zur Stoffwechsel-Steuerung
wird von solchen Patienten geschätzt, die von ihren Ärzten
als „austherapiert“ oder „mit dem müssen
Sie leben“ abgestempelt werden und im Prinzip nichts mehr
zu erwarten haben. Auf diese Weise wurde die Kompetenz des bi-labor
immer mehr gefragt.
Bioresonanz:
Bioresonanz hat als Ziel, Frequenzbereiche (elektronische Bioresonanz)
bzw. Informatorik (orgonomische bzw. radionische Bioresonanz)
aus technischen Anlagen (z.B. Elektrosmog), die zu Fehlfunktionen
im Organismus führen, aufzuspüren und in Balance zu
bringen. Dazu sind in mancher Hinsicht und zum Teil sehr aufwendige
Gerätschaften bzw. Hilfsmittel nötig.
Die elektronische Bioresonanz liest "patienteneigene Schwingungen",
die in ihrer Intensität unterhalb der Diskriminierschwelle
liegen, also im Rauschpegel der elektronischen Bauteile eingebettet
sind, in ein Gerät ein. Dort wird dieses Signal dann nach
Belieben (und nach Gerätschaft) verstärkt, abgeschwächt,
invertiert (um 180° phasenverschoben) oder gar in harmonische
und disharmonische Schwingungsbestandteile zerlegt und dem Patienten
zurückgegeben, appliziert.
Funktionelle Diagnose:
Bei der funktionellen Diagnose kann man die Funktion der Zelle,
die Energie des Zellverbands und des Nervensystems, Erbanlagen
und Ursachen erfassen (was sonst mit CT, Sonografie usw. nicht
erfasst werden kann), um Funktionsblockaden (auf denen z.B.
immer auch Krebs entsteht) effektiv therapieren zu können.
Man kann anschließend dann mit BFD/EAV-Arzneimitteltest
die Arzneimittel-Genauigkeit überprüfen.
In-vitro-Biotest:
In-vitro-Biotest ist ein Testverfahren, das zur Detektion von
bestimmten Substanzen - welche auf den Organismus wirken - entwickelt
wurde (Substanzwirkung). Damit können Reaktionen des Körpers
unter definierten Bedingungen abgeschätzt und überhaupt
erst nachvollzogen werden. In vitro heißt wörtlich
"im Glas". In vitro bedeutet der Ablauf biologischer
Prozesse im Labor und nicht im Körper. Versuche, die in
vitro erfolgreich durchgeführt werden, laufen im Körper
(in-vivo) nicht immer auf gleiche Art und Weise ab.
Es ist die geniale Entdeckung durch Dr. Voll mit dem Nutzen
der EAV / BFD-Methode, welche durch ein passendes, energiestrahlendes
(homöopathisches) Mittel ausgelöste „Biophotonen-Emission“
des Blutes eine gewollte Energieverteilung (Enervation) an den
Akupunktur-Meridianen auslöst, die energetisch gemessen
werden kann. Die Wirkung homöopathischer Mittel konnte
auf diese Weise schlüssig nachgewiesen werden.
„In-vitro-Biotest“ ist ebenso ein von IbF so bezeichnetes
Bio-Testverfahren der Photonenwirkung (Dr. W. Ludwig, Prof.
F. A. Popp u.a.). Ein jetzt noch verbessertes Verfahren wird
den Ärzten von uns zur Kontrolle der IbF-Autonosode empfohlen.
Zum Einstieg genügen im Prinzip aber auch unintelligente,
nicht programmierte, einfache Geräte mit der einfachen
Funktion der Hautwiderstandsmessung. Erst durch IbF-Autonosoden-Genauigkeit
(Key-Lock) kann diese Technologie dezentral benutzt reproduzierbare
Ergebnisse erzielen und damit dann auch funktionszertifiziert
werden.
Dieser in-vitro-Biotest kann nun zur Arzneimittel-Überprüfung
der von bi-labor individuell für den Patienten bestimmten
Arzneimittel-Kombination von den Ärzten benutzt werden,
um die bi-labor-Autonosode (Individual-Stoffwechsel-Steuerung,
nach dem Key-Lock-Prinzip
hergestellt) am Patienten mit BFD/EAV - mit dem Medikamententest
- zu überprüfen.
Es wurde auch in der Weltraum-Forschung von den russischen Kosmonauten
gebraucht, um eine Arzneimittelvielzahl einzusparen.
Schlüssel-Schloss-Prinzip (Key-Lock):
Mit der speziellen Arzneimittelbestimmung wird das Medikament
individuell auf den Patienten abgestimmt. Das bedeutet dass
ein individuelles Arzneimittel produziert wird, das genau an
Ihren Schwachstellen - auch vererbten - und Ihren gesundheitlichem
Problem ansetzt.
„stand alone“: Damit
wird angegeben, dass dieses System von schulmedizinischen Diagnosen
unabhängig und fähig ist, alle Diagnosen funktionell zu tätigen und
damit qualitativ Arzneimittel zu bestimmen.
"Symbioselenkung":
Die Symbioselenkung (symbiosis = Zusammenleben) oder
auch mikrobiologische oder mikrobielle Therapie genannt, ist
ein natürliches Heilverfahren, welches versucht, mit Hilfe
von verschiedenen Präparaten schädliche Bakterienarten
zurückdrängen, um ein gesundes Bakterien-Gleichgewicht
im Darm herzustellen.
Der Mensch lebt mit einer Vielzahl von Mikro-Organismen (z.
B. Bakterien) in einer natürlichen und engen Lebensgemeinschaft
bzw. Symbiose. Sie besiedeln alle Schleimhäute, z.B. im
Darm. Diese Symbiose ist, da sie schädigenden Umwelteinflüssen,
Fehlernährung, Missbrauch von Medikamenten, sowie schädigender
Lebensweise usw. ausgesetzt ist, störanfällig. Die
so entstehende "Dysbiose" (= gestörte Symbiose)
bildet häufig die Grundlage von z. T. akuten, meist aber
chronischen Erkrankungen.
Durch die Symbioselenkung (oder Mikrobiologische Therapie) wird
die Symbiose zwischen Mikroorganismen und Mensch wiederhergestellt.
Durch das Wiederherstellen der normalen Mikroorganismenflora
ist eine echte "Kausaltherapie", also ein Wiedererreichen
der Gesundheit durch das Beseitigen von Krankheitsursachen möglich,
was eines der Grundprinzipien der Ganzheitsmedizin ist. Denn
nur durch Beseitigen der Ursachen von Erkrankungen ist tatsächliche
Heilung möglich. Die Symbioselenkung ist ausgesprochen
nebenwirkungsarm und im Prinzip jedem Patienten mit geeigneter
Indikation zu empfehlen.
Hauptanwendungsgebiete sind allergische Erkrankungen, Harnwegsinfekte,
akute und chronische Infekte und Erkrankungen der oberen Luftwege,
Margen-Darm-Erkrankungen, Kopfschmerz-Syndrome und ist eine
Zusatzbehandlung zur Immunstimulation bei Krebserkrankungen.
Weitere Informationen zur Symbioselenkung finden sie hier.
Zur Behandlung von Prostata-Karzinomen und der Symbioselenkung
mit Heilpilzen durch IbF – empfohlen in der präkanzerosen
Phase - siehe auch folgende Informationen.
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