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IbF - Institut für interdisziplinäre biologische Forschung


Forschungsthemen, Projekte und Praxis von IbF

Die nachfolgenden Themen hat IbF erforscht und entwickelt:

Krankheits-Ursachen-Hinweise zur Ursachen-Sanierung:
Krankheitsursachen können am Patienten(-Blut) getestet und ermittelt werden, um anschließend diese zu sanieren und zu neutralisieren. Die Wirkung wird in-vitro-geprüft (auch extern mit BFD).

Kinder- und Erwachsenen-Onkologie unter Erhalt der Lebensqualität:
Gerade in der Onkologie gibt es die meisten Todesfälle durch Therapie-Schäden, die bei unschädlicher Diagnose und Therapien (Medikamente) nicht entstehen würden.

DNA-p53-Gen-Defekt-Reparatur, Sanierung der Ursachen des p53-Gen-Defekt:
Die Entdeckung der „Ursachen eines aggressiven Krebses“ der Kinder und der Erwachsenen ist wohl die wichtigste Entdeckung in der Medizin des 21. Jahrhunderts. Mit dieser Erkenntnis und deren Umsetzung lassen sich einige schwere Krankheiten heilen.

In-vitro-Biotest zur Arzneimittelsicherheit:
Arzneimittelsicherheit ist wohl mit das wichtigste Anliegen des Patienten bei der Schulmedizin. Nämlich dann, wenn ungezielt Medikamente verabreicht werden und diese mehr krank als heil machen. Wenn mehrere Medikamente laufend konsumiert werden und Interaktionen der verschiedenen Medikamente nicht bekannt sind – wie es die Regel ist – dann ist die Stelle für eine Arzneimittel-Revision überfällig.

Arzneimittel-Revision zur Vermeidung von Therapieschäden:
Durch gleichzeitige Einnahme verschiedener Arzneimittel bzw. durch unkontrollierte Interaktionen können Therapieschäden verursacht werden. Eine gezielte Arzneimittel-Revision soll durch eine geringere Anzahl von Arzneimitteln Lebensqualität verbessern, Kosten sparen und damit Arbeitgeber und Arbeitnehmer nachhaltig entlasten. Ab mehr als 4 Arzneimittel raten wir zur Arzneimittel-Revision. IbF hilft Ihnen dabei.

Antidot-Entwicklung zur Sanierung von Therapieschäden:
Antidots, die es in der Medizin kaum gibt, sollen zum Beispiel die Nebenwirkungen einer Chemo oder der Kontrastmittel aufheben, damit, wenn es schon keine Besserung gibt, zumindest der Therapie-Schaden aufgehoben werden kann.

Verlaufsdokumentation für Studien:
(Krankheits-) Verlaufsdokumentation gibt es auf genaue Nachfrage nicht, so wie es eigentlich sein sollte. Das heißt auch zu erfassen, welche weiteren Diagnosen festgestellt wurden sowie welche Therapien und Maßnahmen der geheilte Patient außer Stahl, Strahl, Chemo unternommen hat. Damit können die Erfolge unterschiedlicher Diagnosen und Therapien bewertet werden.

Qualitätssicherung in der Medizin:
Qualitätssicherung in der Medizin, das heißt die Qualität am Patienten - wie es sich der Patient vorstellt - findet praktisch nicht statt. Obwohl jeder Mediziner den Begriff benutzt, ist bei genauer Nachfrage ein deutliches Defizit vorhanden.

Soziale-Agenda-21-fähige Medizin:
Soziale-Agenda-21-fähige Medizin ist die Medizin, welche das Optimum an Lebensqualität erhält, indem es risikoreiche, irreversible Therapien vermeidet, Heilung ermöglicht, Kosten spart (ökonomischer Aspekt) sowie soziale und ökologische Kriterien - die „Soziale-Agenda-21“ - einhält.

Zwei unabhängige Labor-Systeme ergänzen sich:
Das bisherige quantitative Blutlaborsystem wird ergänzt durch das qualitative Blutlabor mit welchem sich erst effektiv eine nachprüfbare Arzneimittel-Bestimmung und -sicherheit ergibt. Damit ist eine Arzneimittelsicherheit und Vermeidung von Arznei-Risken vor Anwendung (z.B. von Chemo) mit zuverlässiger Abschätzung der Wirkung möglich geworden.

Siehe hierzu auch www.ta-net-bw.de (siehe unter: Institutionen > alle Institutionen > Institut für interdisziplinäre biologische Forschung. Oder siehe unter: Personen > Reiber).


     
 

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