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IbF - Institut für interdisziplinäre biologische Forschung


Informationen

Früherkennung und Behandlung

Krankheiten wie z.B. Krebs entstehen nicht aus Zufall, sondern aufgrund von verschiedenen Ursachen wie Umweltgifte und -reize, hormonähnliche Stoffe aus der Landwirtschaft, Fehlernährung, Stress, Elektrosmog, radioaktive Strahlung, Erdstrahlen u.s.w. Die Ursachen zu erkennen und zu sanieren oder neutralisieren ist Sache der funktionellen energetischen Erkennung und Behandlung. Somit lassen sich nachhaltige Ergebnisse bis zur Heilung erreichen.

Das schulmedizinische Defizit, dass Nervenfunktionen nicht ganzheitlich nachvollzogen werden können, macht der in-vitro-Biotest wett. IbF bietet in diesem Falle Früherkennung und -Behandlung mit Arzneimittelbestimmung, deren bestimmte Medikamente mit dem Bio-Test-System (EAV / BFD) überprüft werden können und Arzneimittel-Sicherheit bedeutet.


Informationen über das bi-labor und dessen Nutzen und Möglichkeiten

Verbesserte Perspektiven bei schweren Krankheiten durch Bio-Medizin

IbF-bi-labor bietet integrative, ganzheitlich-ursächliche Therapie-Begleitung bei allen schweren Krebs-Krankheiten. Es ist auf Krebs spezialisiert und betreibt zusammen mit Selbsthilfe-Organisationen eigene Studien über eine Verlaufsdokumentation. Diese werden von der Internationalen-Selbsthilfe-Organisation unabhängig und neutral ausgewertet und Patienten und Ärzten, ggf. gegen Gebühr, zur Verfügung gestellt.

IbF ist Lotse zwischen Arzt und Klinik (Labor) und zeigt Patienten effektive Alternativen auf.
Nach Auswertung der Studie über einen Zeitraum von 15 Jahren ergibt sich durch IbF-Biotechnologie eine mehrfach höhere Heilungsrate gegenüber der konventionellen Therapie und eine durchschnittlich doppelt so lange Überlebenszeit. Seit 2002 betreibt IbF eine Studie mit Verlaufsdokumentation, die eine nach Kriterien stark differenzierte Betrachtung erlaubt. Diese Ergebnisse sind mit in-vitro-gesicherter ganzheitlich-ursächlicher Medizin zu erreichen.
Der Ursachenbezug lässt sich besonders in der juvenilen Krebsmedizin nachweisen, da sich bei Kindern – durch „DNA-Defekt-p53-Reparatur mutierter Gene“ - innerhalb von 8 Wochen das Blutbild so bessert, wie es aus bisherigen Erfahrungen nicht für möglich gehalten wird.


Ganzheitliche Sicht geht durch Fachaufsplittung mehr und mehr verloren.
IbF-bi-labor Diagnose und Therapie stellt die Übersicht vieler Bereiche her

IbF wurde gegründet, weil Fachkompetenzen meist die Übersicht über die Ganzheitlichkeit fehlt und Patienten oft Jahre zu spät diagnostiziert und behandelt werden. IbF befasst sich daher hauptsächlich mit individuell zu erfassenden Besonderheiten der Erbanlagen der Krankheits-Ursachenforschung, Arzneimittelforschung und -bestimmung, Antidot-Entwicklung und in-vitro-Biotest, damit früherkennende Medizin endlich möglich wird.

So wichtig Fachkompetenzen zum Beispiel bei der Herzchirurgie, Mikro- und Geringinvasiv-Chirurgie sind, viel wichtiger ist es, durch Früherkennung und Frühbehandlung die meisten organischen schweren Folgekrankheiten wie Krebs, Leukämie, MS, Parkinson, Morbus Hodgkin u.s.w. und dann auch nachfolgende Operationen früherkennend zu vermeiden. Organtransplantation ist schließlich das Ergebnis nicht erkannter und dadurch nicht behandelter Krankheiten bis zum Organversagen, sofern dies nicht altersbedingt ist.

Das Interview über den Unterschied Standard- und Individual-Medizin kann bei Interesse angefordert werden.


Warum ist die Besserungs- oder Heilungsrate der IbF-Therapie so hoch?

  • Weil die funktionelle IbF-Diagnose Ursachen erkennt, die saniert werden können und weil die Diagnose verlustfrei in die Therapie umgesetzt wird. Dadurch arbeitet IbF ursächlich-individuell und nicht symptom-orientiert (wie bei den meisten Diagnosen und Therapien mit Standard-Arzneimittel und -Verfahren). Durch das ursächliche und individuelle Therapiekonzept ist eine besonders hohe Heilungsrate möglich.

  • IbF-Therapien sind ganzheitlich, ursächlich, effektiv, sanft, nebenwirkungsfrei und nachhaltig.

  • Ein biotechnologischer Kniff: Ein IbF-Tumorlyse-Konzept mit der Tumoradressierung sorgt für die so schwer zu erreichende Tumordestruktion mit einer Verkalkung und schließlich mit der Tumorlyse. Der PPF (Problem-Pathfinder) dient der Trombolyse und ergänzt zusätzlich.

  • Die Überlebensraten sind nach Erfahrungen mehrfach höher als bei einer konventioneller Therapie. Das gute, mut machende, gesunde Aussehen der Patienten ist dabei nur ein willkommener Nebeneffekt.

Patienten-Information

Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf und erfahren mehr darüber, wie wir Sie betreuen können. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin. Sie haben die Möglichkeit einen Fragebogen und weiteres Informationsmaterial incl. Preise anzufordern.

Im Falle einer räumlich zu großen Distanz zum IbF-Institut sind Kooperationen mit ihrem behandelnden Arzt vor Ort möglich. Informationen, wie Ihr Arzt für eine fortsetzende Behandlung das Kapillarblut (Ohrläppchen oder Fingerbeere) entnehmen kann, finden Sie auf der Rückseite des Auftragsbogens.

Information für Ärzte und Kliniken

Sie haben die Möglichkeit, mit IbF zusammen zu arbeiten. Es ist geplant, die bestehenden Kooperationen mit Heilpraktikern sowie Physiotherapeuten, Dorn-Therapeuten im deutschsprachigen Raum in Diagnose-Kompetenz-Zentren auszuweiten (Zusammenarbeit von Gynäkologen, Urologen, Zahnärzten, Allgemeinärzten, Internisten). Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit IbF-bi-labor (im Sinne Ihrer Patienten) haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Dies gilt auch für eine Kooperation mit ausländischen Ärzten. Patienten aus verschiedenen Ländern haben bereits die IbF-Empfehlungen umgesetzt, und ihre Ärzte zum Teil durch hervorragende Ergebnisse z.B. bei Krebs u.a. überzeugen können.

Wir empfehlen Ärzten, die Interesse an einer qualitätsgesicherten Medizin haben, sich BFD / EAV-Geräte mit Medikamententest-Teil anzuschaffen, um die bi-labor-Mittel prüfen zu können. Gegebenenfalls Nachfrage nach einfachen und preiswerten Geräten bei IbF.


Prostata-Informationen

Prostatakrebs-Früherkennung und -Behandlung

Ziel der Prostata-Früherkennung und -Behandlung ist die Vermeidung einer totalen Operation. Ziel der geführten Studie ist die Beweisführung, dass Erstdiagnostizierten mit Hilfe einer ganzheitlichen, präventiven Behandlung die sonst übliche Prostatektomie nachhaltig erspart werden kann. Hierzu geben die Patienten regelmäßig ihr Blutbild und PSA-Wert an IbF zur Auswertung ab, damit sie mit effektiver, intermittierender IbF-&-Hormon-Kombinationstherapie gesund werden und bleiben.

Die Beobachtung zeigt, dass durch OP (Unterbrechung des Hormonkreislaufes) ein Ansprechen einer Hormontherapie kaum noch gegeben ist, was die Patienten dann zur Strahlen oder / und Chemotherapie zwingt. Durch das IbF-Tumor-Lyse-Konzept kann schon nach 5 Monaten die Tumor-Lyse durch eine Kontrolle durch 3-D-Sonografie bestätigt werden, daher kann man diese Zeit abwarten und dann erst zur Operation raten, soweit nicht durch Metastasierung eine Operation nicht mehr in Frage kommt.

Patienten über 70 Jahre werden in aller Regel nicht mehr operiert, weil erstens die Entwicklung um so langsamer geht, je älter ein Patient ist und andererseits die älteren Patienten zwar mit aber nicht unbedingt an Prostatakrebs sterben werden. Wenn die unter siebzig jährigen dann genau untersucht werden, dann kommen für Operation immer weniger noch in Frage. Der Expertenstreit pro und contra Prostatektomie kommt derzeit daher erst richtig in Gang.

Die Studie teilt Patienten in drei Schweregrade ein, deren Verlauf dann getrennt verglichen werden kann. Da der Schweregrad erst nach einigen Monaten ermittelt werden kann, sollte man die Operationsentscheidung so lange unter einer biologischen Therapie aufschieben, bis dieser Schweregrad ermittelt ist. Meist sinkt schon unter der biologischen Therapie der PSA-Wert.

Schwergrad-3 entspricht einer PSA-Entwicklung mit mehr als Verdoppelung des PSA-Wertes pro Monat. Schweregrad-1 entspricht bis zu einer PSA-Verdoppelung im Jahr. Der Schwergrad-2 liegt dazwischen; hier sollte nicht nur eine PSA-Kontrolle, sondern eine vielfältige Untersuchung nach allen Richtungen sonografisch als auch durch weitere wichtige Laborparameter folgen, um abzuwägen welches Vorgehen individuell anzuraten ist - Abwarten, komplementär therapieren oder operieren.

Da bei Schweregrad 2 und 3 mit einer Metastasierung zu rechnen ist und deshalb eine Operation in vielen Fällen nur kurzfristig Erfolg hat, sollte hier immer eine Kombination von Homon-Ersatz-Therapie und biologischer Medizin gemacht werden.
Da, wie von den Urologen argumentiert, nur bei Schweregrad-1 eine Operation sinnvoll ist, hat man hier mehr Zeit die Entwicklung zu beobachten und zunächst mit einer biologischen Therapie zu beginnen, damit nicht unnötig Patienten irreversibel geschädigt werden. Wir kennen einige Patienten, die unter Ignoranz der urologischen Empfehlung zur Prostatektomie (OP) die Operation seit 20 Jahren nicht gemacht haben. Es wird argumentiert, dass Operation die beste Art sei, Prostatakrebs zu heilen, wobei Operierte schnell einen PSA-Anstieg erleben können.

Die Studie ist im Interesse verschiedener Selbsthilfeverbände und soll eine neue Strategie der Prostata-Erhaltung beschreiten. Alle Krebsarten, wie Lungen-, Leber-, Darm- und Frauenkrebse zeigen höchstsignifikante Ergebnisse mit 5 bis 10 Jahres-Überlebensraten. Es zeigt sich bei kombinierter Hormonersatztherapie, dass die Tumormasse mit den Markern PSA (CA, CEA u.s.w.) -Wert nicht immer korreliert, da auch eine Prostatitis zu einem PSA-Anstieg führen kann.

Wenn eine Therapie neu begonnen wird empfiehlt IbF eine PSA-Überprüfung nicht vor 8 Wochen zu machen, weil der PSA bei einigen (metastasierten) Langzeit-Betroffenen wegen der notwendigen Reaktion zuerst ansteigt und dann langsam, dafür aber stetig sinkt und danach – dank der Ursachensanierung – nachhaltiger stabil bleibt.

Es gilt grundsätzlich: Je länger Krebs besteht, je höher der PSA-Wert, je mehr schulmedizinische Therapien gemacht wurden, desto therapieresistenter ist der Patient.

Da das bi-labor auch Ursachenhinweise zur Umsetzung und Behebung gibt, sind bei schweren Fällen - nach Ursachenbeseitigung - immer noch Trendwenden möglich.

Die Patienten bevorzugen immer mehr ursächliche und unschädliche Therapien wie die IbF-Diagnose und -Therapie. Grundsätzlich spricht die Therapie bei Erstdiagnostizierten, auch sofort nach Hormontherapie und bei PSA-Werten bis <15, mit positiver Trendwende schon nach 6-12 Wochen an. Durch das intelligente, intermittierende, komplementär begleitete Hormonmanagement kommt es nicht zu der Situation, dass Hormontherapien bei Wiederholung nicht mehr ansprechen. Dadurch können nachhaltig Strahlen- und Chemotherapien bei besserer Lebensqualität vermieden werden.

Prostata-Briefe-Ordner kann angefordert werden (Prostata-erhaltende Konzepte, Bücher).

Siehe auch: Internet-Links zu Prostata-Informationen.


IbF-Flyer: Zusammenfassung, Überblick

(pdf, 90 KB)


     
 

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